Hallo und Humppa nach Deutschland,

heute wurde der zweite Ausflug nach Washington unternommen. Nachdem gestern die Fußtour einmal durch das Regierungsviertel unternommen wurde und wir bereits mit dem Naturhistorischen Museum angefangen haben, ging es heute weiter durch die Museen ( ist ja schließlich eine Bildungsreise ). Die erste Station war das National Air and Space Museum. Hier gab es also alles Rund um die Luft- und Raumfahrt zu sehen. Nicht nur für Technikinteressierte unwahrscheinlich spannend. Vor allem weil auf der Größe einfach sooo viele Sache ausgestellt werden. Hier am besten mal die Bilder ansehen. Vielleicht hilft das einen kleinen Eindruck von diesem riesen Museum zu bekommen.

Station zwei war das Nationalarchiv. Hier werden die vier wichtigsten Dokumente der USA ausgestellt. Zum einen eine Ausgabe der Magna Charta. Dieses Dokument garantierte dem englischen Adel die politische Unanhängigkeit von der englischen Krone. Außerdem die Unabhängigkeit der Kirche. Das zweite Dokument ist die Unabhängigkeitserklärung, mit der sich die englischen Kolonien als souveräner Staat von England gelöst haben. Weiter geht es mit den vier Seiten der Amerikanischen Verfassung und der amerikanischen Bill of Rights, die die ersten Zusatzartikel zur Verfassung darstellen und den Bürgern eine freie und demoratische Gesellschaft garantieren. Jeder der den Film „Das Vermächtnis der Tempelritter“ gesehen hat wird vieles wiedererkennen :-)

Als drittes haben wir den zweiten Teil des Naturhistorischen Museums angesehen, den wir gestern noch nicht geschafft haben. Dieses mal die Prähistorische Abteilung mit den Dinos sowie den Insekten ( es gibt sogar einen Schmetterlingsgarten, der allerdings extra bezahlt werden muss ).

Anschließend hat es noch für das Museum zur Amerkianischen Geschichte gereicht. Der Titel verspricht allerdings mehr als es tatsächlich ist. Es gibt viele Themengebiete zu denen verschieden Exponate ausgestellt werden. Erwartungsgemäß ist die Kriegsabteilung gut aufgestellt und gut besucht. Eine chronoloische Geschichte sucht man allerdings vergeblich. Der Amerikaner ist eben sehr „Eventorientiert“.

Nachdem wir das alles gesehen hatten reichte es aber auch für heute. Die Füße wollen einfach nicht mehr. Zum Glück morgen wieder auf den Maschinen…

Keep you updated,
Sebastian

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