Namibia – Tag 6: Sand und Staub unter den Rädern
Es geht immer weiter durch die Wüsten. Mit der Fahrt Richtung Lüderitz fahren wir das erste Mal durch die Namib-Wüste. Einer der ältesten Wüsten der Welt und der Namensgeber des Landes.
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Es geht immer weiter durch die Wüsten. Mit der Fahrt Richtung Lüderitz fahren wir das erste Mal durch die Namib-Wüste. Einer der ältesten Wüsten der Welt und der Namensgeber des Landes.
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Nach dem Frühstück geht es weiter zum Fishriver Canyon. Nach dem Grand Canyon in den USA der zweitgrößte Canyon der Welt. Mit dem Auto sind es ca. 30km zu fahren. Hier gibt es nur noch staubige Schotterpisten.
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Das Frühstück in der Pension Gessert ist ein Traum. Der süße Wintergarten, der zu dieser Zeit abgesehen von uns, nur von Rentner-Ehepaaren sowei einem Graupapagei besiedelt wird, hat für jedes Zimmer einen kleinen Frühstückstisch.
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Der/Die/Das Oryx war das nächste Großwild in der Reihe. Schön zu sehen wie es aussieht bevor es auf den Teller kommt. Auch unser Guide fragte nach, ob es uns denn den Abend zuvor geschmeckt hätte.
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Endlich geht die wilde Fahrt los. Es herrscht Linksverkehr. Mein erstes Mal. Der Scheibenwischer nutzt sich bei mir deutlich schneller ab als der BLinker, den ich eigentlich betätigen will. Aber irgendwann in den nächsten Tagen wird auch das hoffentlich reibungslos funktionieren.
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Alle Taschen und Koffer sind vollständig und ohne Mängel angekommen. Wir inklusive. Für einen kleinen Schmunzler und jeder Menge Fotos sorgte die Janosch Bemalung des Flugzeugs. Bei aus dem Fenster sehen begleitet uns also den ganzen Flug die Tigerente, die auf die Innenseite des Flügels gemalt war.
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Trip Nummer drei in diesem Jahr, und gleichzeitig der größte und spannenste. Es soll zweieinhalb Wochen mit dem Auto durch Namibia gehen. Eine selbstgefahrene Rundreise einmal durch das ganze Land.
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Es ist vollbracht. 4144km und einen neuen Reifen später sind wir wieder in der Heimat.
Was war das geil. Die Alpentour muss ich wohl häufiger mit ins Programm aufnehmen.
Zwischen Frankreich und Schweiz im Grenz-Hopping, Schweizer Armee in Action und einem Reifen, der plötzlich glitzerte – Tag sieben endete dank der Helden von Basel auf frischem Gummi und mit Schweinemedaillons in Deutschland.
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Blauer Himmel, perfekte Alpenpässe, Maisfelder wie in Indiana und ein möglicher Kolibri (oder doch nur ein Taubenschwänzchen) – Tag sechs der Rücktour bot Fahrspaß satt, Fotofallen in den Kurven und endlich mal eine Bettdecke in voller Länge.
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Von Traumkurven ans Mittelmeer, über italienische Schlagloch-Tests und Bargeld-Notstand, bis zur Erkenntnis, dass selbst Motorradgrüßen irgendwann der Gasgriff lahmt – Tag fünf endete mit französischem Kleinstadt-Charme statt Riviera-Luxus.
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Trockene Straßen, endlose Kurven, Alpenpanorama wie aus Norwegen und Schottland zugleich – Tag vier war pures Motorradglück, nur unterbrochen von kühlem Bach-Chillen und der Erkenntnis, dass 70 % aller Biker wohl eine GS fahren.
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Von 6°C und Kuhglocken in der Schweiz zu 22°C und Traumkurven in Frankreich – Tag drei brachte endlich das Motorradwetter, bei dem das Wasser nicht mehr von oben kam.
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Vom letzten Joghurt im Landgasthof über nasse Socken am Klausenpass bis zum teuersten Nicht-Gourmet-Burger der Welt – Tag zwei war eine feucht-fröhliche Schweiz-Premiere mit Aussicht auf mehr (wenn man sie denn gesehen hätte).
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