Hallo nach Deutschland,

einfach so rumsitzen ist halt nicht so unser Ding. Einen faulen Tag am Meer hatten wir ja schon gestern. Also müssen wir uns heute wieder ein wenig bewegen. Und wir verlassen sogar meinen geliebten Campingplatz zwischen Meer und Pinienwald und ziehen weiter.

Wir melden uns heute Abend aus Bardolino, am Garda See. Immer noch Italien. Wir haben auch hier wieder einen tollen kleinen Campingplatz gefunden.

Heute Morgen haben wir also noch einmal unter den Pinien gefrühstückt. Wie gestern schon erahnt ein wenig Frühstück für Champions mit den kalten Pizzaresten von gestern. Ein wunderschöner guter Morgen.

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Dann ging es für uns immer weiter in Richtung Westen, in Richtung Garda See. Dabei sind wir noch in Vincenza vorbei gekommen und glatt noch einmal ausgestiegen.

„Vicenza st eine Industriestadt im nördlichen Italien mit 110.492 Einwohnern. Sie liegt in der Region Venetien etwa 60 Kilometer nordwestlich von Venedig und 200 Kilometer östlich von Mailand und ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Bekannt ist die Stadt für ihre Schmuckwaren- und Bekleidungsindustrie und für die Bauwerke des Renaissancearchitekten Andrea Palladio, die ihr den Rang eines UNESCO-Welterbes eintrugen. Vicenza gehört zu den reichsten Städten Italiens.“ (Wikipedia)

Auch Vincenza ist einen Stopp wert. Wieder eine tolle Altstadt. Wieder ist es herrlich hier durch die Gassen zu gehen und das schöne Leben und den Sommer zu genießen. Wieder muss ich sagen, dass die Straßen nicht überfüllt sind und es sich hier wunderbar aushalten lässt.

Wir umrunden einmal die Altstadt ohne besondere Sehenswürdigkeiten zwingend anzulaufen. Wir drehen unsere Runde bevor es weiter geht.

Am späten Nachmittag erreichen wir Bardolino. Der Campingplatz den wir heute haben ist ein wenig kleiner. Zwischen den Bergen und dem See ist einfach weniger Platz. Da bleibt dann auch nicht so viel Platz übrig für unsere Parzelle.

Dafür haben wir es aber noch gut getroffen. Der Platz ist direkt am See. Bzw. zum See schließt eine große Ecke Blicke aus. Direkt dahinter verläuft der Gehweg um den See. Aus meinem Dachzelt habe ich aber einen guten Blick über die Hecke und zum See.

Und so sitzen wir mit guten Sichtschutz direkt am See. Der Platz ist hier auch ein bisschen voller. Die Gäste die sich von Corona nicht abschrecken haben lassen scheinen sich also gerade hier zu konzentrieren. Um uns herum fast nur Deutsche Touristen. Und ein Holländer, schon klar.

Heute also kein Meeresrauschen im Dachzelt, aber ein leises Schwappen des Wasser am See. Und ein toller Sonnenuntergang über dem Garda See.

cheers.
Sebastian

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