Hallo nach Deutschland,
natürlich können wir unsere Füße nicht stillhalten. Wir bleiben weiterhin auf unserem tollen Campingplatz zwischen Meer und Pinienwald. Aber heute machen wir einen kleinen Ausflug eine Bucht weiter nach Grado. Grado ist gut 60 Kilometer entfernt.
„Grado ist eine Stadt mit 7544 Einwohnern. Sie liegt in der Region Friaul-Julisch Venetien an der Nordküste der Adria auf einer Küstendüne am östlichen Ende des Golfs von Venedig. Die Insel von Grado, die Sonneninsel oder Goldinsel genannt wird, liegt am Rande der Lagune von Grado. In Grado wird eine Variante des Venetischen gesprochen, der sogenannte Gradeser Dialekt.“ (Wikipedia)
Man kommt per Brücke ganz einfach auf die Insel. Nur mit einem Camper einen Parkplatz zu finden ist schwer. Da mussten wir ein paar Runden drehen. Die Stadt hat eine tolle Altstadt und eine schöne Promenade.
Und so verbringen wir hier ein paar Stunden mit einem kleinen Mittagessen und Spaziergängen durch die Stadt und an der Küste entlang. Ein italienisches Eis auf der Hand darf natürlich auch nicht fehlen.
Es fühlt sich ein ganz bisschen nach Venedig an. Es sind zwar nicht so viele Kanäle, aber die Insel ist nicht so groß. Also hat man auch so ständig Wasser in der Nähe und es liegen und Fahren Boote herum. Aber das Meer ist ja schon mal das gleiche und per Boot wäre man vermutlich auch in einer Stunde in Venedig von hier aus.
Wirklich ein wunderschöner Ort hier. Man sieht, dass auch hier wieder viele Wohnungen und Anlagen für den Tourismus gebaut sind. Aber voll ist es genau jetzt gerade nicht. Es ist wirklich sehr angenehm. Auch hier wäre ich wahrscheinlich in der Hochsaison außerhalb von Corona weniger gerne.
So ist es gerade wirklich angenehm. Fast leer. Herrlich. So haben wir einen tollen Nachmittag in der Stadt, bevor wir wieder zurückfahren auf unserem Campingplatz im Pinienwald.
Essen wird in den eigenen vier Wänden zubereitet. Dann kann ich heute Abend wieder in meinem wunderbaren Zelt auf dem Dach unter den Bäumen schlafen.
cheers.
Sebastian


