Eigentlich machen wir ja mehr Rundreise und gucken uns immer möglichst viel in einem Land an. Aber dieses Mal durfte es dann doch etwas ruhiger zugehen. Mit etwas mehr Meer und Strand. Nach unserem Stopover in Dubai geht es für uns auf die Seychellen.

„Die Seychellen sind ein Archipel aus 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Dort gibt es zahlreiche Strände, Korallenriffe und Naturschutzgebiete sowie seltene Tiere wie Aldabra-Riesenschildkröten. Auf Mahé, Ausgangspunkt für den Besuch der anderen Inseln, befindet sich die Hauptstadt Victoria. Daneben bietet die Insel Regenwälder in den Bergen des Morne-Seychellois-Nationalparks und Strände wie Beau Vallon und Anse Takamaka.“ (Wikipedia)

Alle 115 Inseln der Seychellen werden wir uns nicht ansehen. Aber so ganz nur an einem Strand sitzen konnten wir dann auch nicht, sodass wir zumindest die drei Hauptinseln Mahé, Praslin und La Digue gesehen haben werden.

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Die meisten der Inseln sind nicht dauerhaft bewohnt. Die meisten der Inseln kommen auch nicht einmal auf eine Größe von mehr als 2 Quadratkilometern und sind häufig Koralleninseln. Die inneren Insel, also die Gruppe um die Inseln die wir besuchen werden beheimaten fast alle der knapp 100.000 Einwohner der Seychellen.

Eine wirklich große einheimische Bevölkerung gibt es also nicht. Es gibt viele Saisonarbeiter, denn der Tourismus ist die Haupteinnahmequelle. 70% des Einkommens werden hier erwirtschaftet.

Vor allem in den Luxustourismus wird vor Ort investiert. Wenn hier gebaut wird, dann sind es immer teurere Hotelanlagen. Auch unser Taxifahrer beschwerte sich, dass hier Essengehen und auch Urlaub für Einheimische oder weniger gut Verdienende immer schwerer zu bezahlen ist. Die Politik fördere nur den 5-Sterne Tourismus. Also gut, dass wir nochmal dort gewesen sind, bevor wir uns das gar nicht mehr leisten können.

Wir werden aber selber kochen. Ein Hotel wollten wir uns auch schon nicht mehr leisten. Wir haben ein Appartment gefunden mit tollem Ausblick auf das Meer und Riesenschildkröten im Garten. Gut ist auch, dass es im Hang liegt. So bekommt man dann doch noch etwas Bewegung wenn man den Berg runter und irgendwann wieder raus laufen muss.

Mal schauen wie viele Waldstrecken wir wandern werden, oder wie viel wir tatsächlich einfach nur am Strand liegen und das süße Nichtstun genießen.

cheers.
Sebastian

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