Nach der Ankündigung von John im letzten Jahr, dass es das letzte Jahr der altehrwürdigen „Flash on the Beach“ Konferenz sein würde, waren sicher viele gespannt auf das was uns dieses Jahr erwarten würde. Das erste Mal stand die Konferenz unter dem Titel „Reasons to be Creative“. Während die „Flash on the Beach“ auch eher unter dem Titel „Konferenz“ lief bzw. beworben wurde, fand sich bei John Ankündigungen das erste Mal der Begriff „Festival“.

Die Begründungen für die Umfirmierung ist natürlich mehr als einleuchtend. Es geht eben nicht nur um eine Technologie im im Netz. Es geht viel mehr um die Inspiration oder eben die Kreativität Dinge zu tun, zu entwickeln oder zu designen. Mit welcher Technologie das passiert ist oder muss sogar egal sein. Und letztendlich hängt die Technologie immer maßgeblich von den Anforderungen ab. Es wird nie DIE eine Technologie geben die alle meine Vorstellungen bestmöglich erfüllt.

Von dem Wandel der Konferenz scheinen sich dann doch Leute haben abschrecken lassen. Gefühlt sah die Anzahl der Teilnehmer weniger aus als in den Vorjahren. Außerdem hat John nicht wie in den Jahren zuvor stolz das Wachstum der Teilnehmerzahlen verkündet, sondern auf Zahlen verzichtet.

Einen Grund dafür gibt es dafür aus meiner subjektiven Sicht nicht! Der Anteil der „Technikvorträge“ ist weiter als bereits schon in den letzten Jahren zurückgegangen. Es gab sie, aber dann doch sehr selektiv und zumeist auch eher in den kleinen Säälen. Auf der anderen Seite standen dann mehr Vorträge die dem Titel des „Festivals“ gerecht werden. D.h. eigentlich gab es den ganzen Tag „Inspired Sessions“. Also als Empfehlung: Auch wer in den vergangenen Jahren gerade für die Technikvorträge nach Brighton gereist ist: Lasst euch nicht abhalten, John hat immer noch ein Händchen für gute Speaker.

cheers.
Sebastian

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